OP – Erfahrungsbericht

Dieses Thema enthält 9 Antworten und 1 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Suechtling vor 4 Tagen, 8 Stunden.

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  • #36077 Antwort

    Sun-Ya

    Erfahrungsbericht Nasenscheidewandkorrektur am 25.7.2017

    Vor der OP:

    Am Donnerstag vor der OP überkamen mich starke Halsschmerzen. Der HNO stellte die Diagnose „Kehlkopfentzündung“…..verschrieb mir Pantropazol mit dem Verdacht, dass Magensäure die Entzündung hervorruft…..er sagt, wenn kein Fiber dazu kommt, könne die OP durchgeführt werden…..er schrieb mich krank und ich schonte meine Stimme….meine Psyche litt sehr darunter…..ich hatte so Angst, dass die OP nicht stattfinden kann,,,,,diese ganzen Krankheitenbelaten mich massiv…..dann noch der Teufelskreis: Stimme schonen, aber nicht allein sein wollen (das belastete meine Psyche noch mehr)……

    Am Samstag dann die erschreckende Tatsache,,,natürlich entwickelte sich alles zu einer Sinusitis…..das WE geprägt von Nasenduschen, Inhallationen, Schlafen……

    Tag 1:

    Am Dienstag, Sinusitis war nicht ganz ausgeklungen, aber ich glaub, ich hatte sie ganz gut in den Griff bekommen,,,,,bzw. eingedämpft…..Fieber kam zum Glück nicht dazu, so dass der Arzt am Dienstag vor der OP das OK für die OP gab….er meinte, es würde keine weiteren Risiken auf mich zukommen, und der akute Infekt zeige ja nur, wie wichtig die OP ist…..und wenn wir sie verschieben ist ja vllt. wieder irgendwas……(fiel mir ein Stein vom Herzen)

    um 110 Uhr den Termin, 1,25 Stunden mussten wir trotzdem noch warten….dann ging es los,,,,,bekam ich eine Schmerztablette, anschließend ein Beruhigungsmittel intravenös, welches ich für sinnvoll hielt…das wirkte erstaunlich schnell……dann bekam ich noch einen kleinen Saft, der mich müde machen sollte…..es vergingen ca. weitere 20 Minuten.

    dann wurde ich mit in den OP genommen……ich sollte an der Maske atmen,,,ich fragte: „Durch den Mund oder durch die Nase?“,,,,,“Beides, oder Dr. S……?“,,,scherzelte er, und schon war ich weg……

    ich wachte auf, das erste was ich hörte war: Bitte einmal durch den Mund atmen“,,,,,dann war ich erstaunlich schnell wieder wach, durfte mich anziehen…noch etwas wackelig auf den Beinen nahm mein Das mich in den Warteraum, wo ich noch ein wenig warten sollte und mit Tee und Wasser von den Schwestern versorgt wurde…..erstaunlich, wie gut ich Luft durch die Nase bekam,,,,,die Nase wurde nicht mit Temporalen ausgekleidet, der Arzt hatte Plättchen eingesetzt….

    Im Auto versuchte ich zu essen,,,,,mir wurde schlecht, so schlecht, dass ich kurz vorm Brechen war…oh Gott….frische Luft……zu Hause: erstmal hinlegen, alles gut gegangen, ohne erbrechen,,,,,,habe dann ca. 2 Stunden geschlafen,,,,,mein Das schaute nach mir, das bekam ich mit,,,,,als ich aufwachte, Halsschmerzen, tierische Halsschmerzen,,,,,ich leuchtete mit einer Taschenlampe und es sah im wahrsten Sinne des Wortes nach einem Blutbad aus…..die Schmerzen in der Nase hielten sich in Grenzen,,,,,das schlimmste war der Schmerz im Hals und die Übelkeit,,,,immer noch bekam ich nichts runter,,,immer mal wieder versuchte ich einen Bissen….

    Abends um 19.35 rief mich mein Arzt an, um zu hören, wie es mir geht,,,,(auch nicht selbstverständlich)…..ich sagte: “erstaunlich gut, ich bekomme sogar Luft durch die Nase“…..“Das tut mir leid, kommt nie wieder vor…“ scherbelte er……Die Halsschmerzen kommen ggf. von der Beatmung meinte er….

    Dann lag ich auf dem Sofa….im Liegen war alles gut….abends traute ich mich dann zum ersten Mal Nasenspray in meine wunde Nase zu pumpen,,,war gar nicht so schlimm,,,,,,auch die Nasendusche anschließend nicht,,,,,abends ging dann auch ganz gut das Essen,,,,,

    immer noch ging es mir erstaunlich gut…

    Die Nacht: 10.30 – 1.30 – durch geschlafen,,,,,ich bekomme Luft durch die Nase…welch ein Segen, wo ich Nachts eine Beißschiene trage, und eigentlich gar nicht durch den Mund atmen „kann“…..ich schlafe rasch wieder ein…..bis 4.14 Uh….wieder zur Toilette,,,,,und wieder schlafe ich bis 6.30 Uhr durch,,,,dann ging der Wecker…

    Tag 2:

    Frühstück gelang gut, immerhin ein Brötchen…..

    8.30 Nachkontrolle beim HNO
    Er saugt ab, meint es wäre alles gut verlaufen…er verschrieb mir noch ein Antibiotikum

    zu Hause Nasendusche,,,,lege mich um 11 Uhr wieder hin, schlafe bis 14 Uhr….

    Wache mit Kopfschmerzen und Druck in den Nebenhöhlen auf…..nehme weiterhin Sinupret….

    Diclofenac…..dauert etwas, aber hilft dann irgendwann gegen Schmerzen,,,,Essen klappt vom Magen her heute ganz gut, und ist irgendwie die Nase beim Kauen empfindlicher

    16.30 Uhr…
    Fortsetzung folgt…..

  • #36091 Antwort

    Eddy

    DANKE, dass Du uns mit diesem Bericht so ausführlich Dein Erlebnis mit uns teilst! Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass Dein Beitrag einigen hilft, die bis jetzt noch fürchterliche Angst vor einer OP haben und sich deshalb erst gar nicht zu einem HNO trauen.

    Du hast geschildert, was gut gelaufen ist und welche Sachen nicht so angenehmen waren. Das zeigt, wie ehrlich Dein Bericht ist. Ich freue mich für Dich, dass es Deiner Nase so schnell schon so gut geht. Hätte z.B. nicht gedacht und gewusst, dass man nach einer OP schon Luft bekommen kann, wenn nicht Tamponaden sondern „Plättchen“ eingesetzt werden. Wieder was gelernt! 🙂

    Weiterhin gute Besserung und alles Gute!!

    Viele Grüße
    Eddy

  • #36103 Antwort

    Sun-Ya

    Hallo Eddy, sehr gerne, ich hoffe, dass mein Bericht vielen die Angst nehmen kann,,,,,

    …leider verstopfte sich meine Nase immer mehr…..irgendwann musste ich niesen,,,,,mit weit offenem Mund – ging ganz gut,,,,aber Schleim löste sich dadurch, welcher mit der Nasendusche nicht mehr wirklich auszuspülen war…..die Nasendusche tröpfelte nur durch und ich hatte eher das Gefühl, dass mir dadurch die Ohren zugedrückt werden….

    das Nasenspray lief wieder raus, obwohl ich es lange mit zurückgelegtem Kopf einwirken ließ und hochzog,,,ich frage mich, ob das an den Plättchen liegt…..

    Die 2. Nacht wahr aufgrund der verstopfen Nase also leider alles andere als angenehm…..

    Eigentlich hatte ich für Freitag 8.30 Uhr ihr einen Termin, wo dann die Plättchen nach 3 Tagen entfernt werden sollten (Dienstag hatte ich die OP)……er meinte, wenn ich es nicht mehr aushalte, kann ich auch Donnerstag Abend 17 Uhr wieder kommen,,,,,

    Doch ich rief heute morgen (Donnerstag 2 Tage nach der OP) schon an, wollte aber nur zum Absaugen vorbei kommen,,,,,,für die Entfernung der Plättchen wäre ich dann Freitag wieder gekommen…..sicher ist sicher, und sollen sie so lange wie nötig drin bleiben dachte ich,,,,,

    Doch er entfernte mir die Plättchen jetzt schon, und meinte währenddessen: „Sagten wir nicht wenn dann heute Abend 17 Uhr?“…….Na toll, zu spät, ,,,,,danach sagte ich ihm, dass ich eigentlich nur das Absaugen wollte und zum Plättchen entfernen wäre ich Freitag wieder gekommen. Er meinte: „Naja, jetzt sind sie ja da…“…….

    Ich fragte, ob ich morgen trotzdem nochmal kommen soll und er meinte: „Das können Sie tun.“…..

    Frage mich, ob das also so sinnvoll war, die Plättchen jetzt schon zu entfernen, aber er wird wissen, was er da tut und meinte, das wäre aber zeitlich „im Rahmen“…….was für mich keine tröstende Antwort war….aus dem Internet weiß ich, dass einige die Plättchen 7-14 Tage drin haben….

    dann bekam ich super Luft…..vor allem rechts, wo eigentlich die Verkrümmung lag,,,und er meinte „Wenn Sie jetzt keine Luft bekommen, besser werden Sie NIE WIEDER Luft kriegen“……“Perfekt“ stammelte ich,,,,,nach der unangenehmen Odyssee mit Tränen in den Augen…..

    Die Entfernung und das Absaugen waren sehr unangenehm,,,,,ich glaub, er hat auch die Fadennähte schon entfernt?….keine Ahnung,,,,,frage ich morgen mal…….

    ,,,das alles war um ca. 9.30 Uhr, jetzt ist es 12.30……und das rechte Nasenloch ist super frei, läuft ein bisschen,,,,nur das Linke sitzt wieder zu….

    ..jetzt ist es 22 Uhr, mit Nasenspray und Nasendusche gehts ganz gut,,,,denke die Nacht wird wieder angenehmer….

    morgen früh auf jeden Fall nochmal zum Absaugen vor dem WE…..

  • #36154 Antwort

    Sun-Ya

    Am Freitag (3 Tage nach der OP) war ich zum Absaugen…er sagte, es sehe sehr gut aus…ich fragte ob ich die Nasendusche auch häufiger machen kann, da ich das Gefühl habe, dass diese die Nase freier macht,,,,,er sagte: „maximal 4 Mal, die Schleimhäute sollen auch selber etwas tun“

    tagsüber merkte ich zwischenzeitig immer meine Nebenhöhlen,,,,,,aber ich dachte, ich bilde mir das ein, oder dass müsse normal sein, da die Schleimhäute ja jetzt sowieso alle gereizt sind…..(wie gesagt, vor der OP hatte ich Kehlkopfentzündung und Sinusitis)……
    Durch 3-4 Mal täglich Diclofenac war ich allerdings auch nicht 100%ig sicher, und den „Bücktest“ um zu sehen ob der Druck auf den Nebenhöhlen stärker wird lasse ich besser sein,,,,

    Tagsüber machte ich dann meinen ersten kleinen Spaziergang,,,,ganz ganz langsam, ca.10-15 Minuten,,,,,danach löste sich ein etwas größerer Blutproben durch die Nasendusche rechts und danach blutete es allerdings kaum noch…..im Hals lief es allerdings noch rot runter…..

    Tagsüber schlafe ich in der Regel zusätzlich 2-4 Stunden……ein Wunder, dass ich noch keine Rückenschmerzen habe (Verhindern sicher die Schmerzmittel)…und vor Allem, dass ich noch keinen Dikubitus habe…..:D

    Meine Halsschmerzen linksseitig sind weg….oder macht das auch das Schmerzmittel?????

    Am Abend bei der Nasendusche löste sich dann links gelbliches Sekret….(Schmerzen habe ich mehr rechts in der Nebenhöhle, welche auch vor der OP immer mein Hauptproblem war)

    Abends las ich dann im Beipackzettel von dem Antibiotikum Ceforoxim, dass Säureblocker die Wirksamkeit von dem Antibiotikum beeinträchtigen können,,,,,das verunsicherte mich natürlich sehr….wollte es aber auch nicht eigenmächtig absetzen….(beides vom HNO verordnet)

    Die Nacht war wieder sehr schlecht,,,,,ich bekam rechts sehr schlecht Luft…..

    Am nächsten morgen rief ich meinen HNO an, der seine Handnummer für Notfälle zur Verfügung stellte……auch, wenn es kein Notfall war, wollte ich sicher sein.

    Er reagierte sehr verständnisvoll und meinte, ich solle alles so weiter machen, und ich solle mich nicht unter Druck setzen,,,,,und dass das normal sei, dass jetzt alles etwas gereizt sei……und „nur weil das Pantropazol/Säureblocker die Wirksamkeit von dem Antibiotikum um 5% reduziert….“

    Okay, ich mache also so weiter…..Angst macht mir das trotzdem alles ein wenig….heute Abend (Freitag) ist die Nase noch relativ frei,,,,ich hoffe auf eine erholsame Nacht….

    Sonntag Abend (5 Tage nach der OP)

    seit Samstag nehme ich statt Nasenöl Vaseline zum Befeuchten der Schleimhäute….das verstopft die Nase leider wieder etwas :(…..die Nasendusche läuft wieder schlechter durch,,,ich bin froh, wenn ich morgen zum absaugen kann,,,so langsam kommt das Bedürfnis, schnäuzen zu dürfen……hochziehen ist wohl erlaubt,,,,aber das traue ich mich natürlich nicht so so richtig,,,,,nur zwischendurch immer mal so zaghaft

    Die Nase ist schon gut abgeschwollen, fast der Urzustand,,,,nur links ist noch eine ganz kleine Wölbung zu sehen,,,,,die Nase ist auch nicht mehr so empfindlich, habe mich am Samstag sogar getraut, sie vorsichtig zu reinigen,,,,,also, von außen,,,,,

    Die Oberlippe ist meines Erachtens allerdings noch angeschwollen

    Lachen/Lächeln geht nicht, und gähnen auch nicht,,,,da ich das Gefühl habe, dass sich alles in der Nase weitet und einfach noch nicht fest miteinander verwachsen ist…..habe Angst, das irgendwas wieder aufreißt….

    Die oberen Schneidezähne sind innen, wenn ich mit der Zunge dran komme noch etwas „taub“…..bzw. ist es ein komisches Gefühl, wenn ich mit der Zunge dran komme, oder etwas abbeiße….wird sich sicher legen, und wenn nicht: Sollte das das Einzige sein, was nach der OP bleibt, aber ich habe keine Sinusitis mehr,,,,,,,habe ich ein neues Leben gewonnen…..

    Morgen geht es wieder zur Nachkontrolle und zum Absaugen,,,hoffe, dass die Nase dann erstmal wieder etwas freier ist

  • #36183 Antwort

    Sun-Ya

    8 Tage nach der OP

    leider habe ich das Gefühl mit der Zeit schlechter, als besser Luft zu kriegen,,,,,

    das Einatmen geht über das linke Nasenloch besser, das ausatmen über das rechte….

    phasenweise ist das rechte Nasenloch wie „zubetoniert“,,,wie hier häufig geschrieben wird…..Nasenspray nützt da auch nichts….

    vorgestern saugte er nochmal kräftig ab, und holte ziemlich viel blutverschmiertes Sekret aus meiner Nase…kurzzeitig besser, doch zu Hause nach der Nasendusche fing es an, sich wieder zuzusetzen, es fühlt sich an, als wäre dort Sekret,,,, was sich phasenweise beim heftigen ein- und ausatmen bewegt….

    Das Gefühl eine Sinusitis zu haben hat sich verringert…..

    Der HNO meint, es sähe alles gut aus….

    ob das alles dazu gehört? …..

    Ich bin phasenweise sehr verzweifelt :(……

  • #36437 Antwort

    Suechtling

    Hey Sun-Ya, wie geht es dir mittlerweile?

  • #36933 Antwort

    Sun-Ya

    Hallo zusammen,

    es tut mir leid, dass ich mich so lange nicht gemeldet habe……ich hatte gehofft, etwas positives berichten zu können…

    Nach der OP ergab sich eine heftige Sinusitis, Antibiotikum schlug nicht an, darauf folgte eine Bronchitis, auch hier war die antibiotische Behandlung ohne Erfolg…..nun muss ich mit der Verdachtsdiagnose „Athma Bronchiale“ leben…..werde das weiter abchecken lassen, ob es nun wirklich Asthma ist….

    auch Schlafstörungen stellten sich ein (ca 1 Woche nach der OP), welche mit Beruhigungsmitteln „behandelt“ werden…

    Mittlerweile bin ich vom Nasenspray ab,,,,,nehme nur noch Cortisonspray, habe das Gefühl, dass immernoch eine latente Entzündung in den Kieferhöhlen und Stirnhöhlen (Stirnhöhlen hatte ich früher nicht)….ist…

    ich habe Druckschmerz und im Rachen läuft weißer milchiger Zäher Schleim hinunter….tagesformabhängig,,,,,teilweise heftige Schmerzen und viel Schleim, dann gibt es wieder bessere Tage….

    Der Schlafmange begünstigt das natürlich alles nicht gerade….

    Der HNO sagt, er sähe nichts und es wäre alles in bester Ordnung…

    links kriege ich schlechter Luft als vorher (das Nasenloch geht beim Atmen zu), rechts habe ich ein Fremdkörpergefühl in der Nase……

    Ich habe das Gefühl, dass sich die Nasenscheidewand wieder löst,,,, im vorderen Bereich der Nase spüre ich rechts an der Scheidewand einen Knubbel, der spannt, wenn ich die Nase rümpfe…..hierzu den HNO noch nicht befragt

    Hinzu kommt, dass ich eine Verdachtsdiagnose CMD habe……viele Ärzte sind zu unaufgeklärt, was die Erkrankung angeht, aber ich schließe nicht aus, dass die Nasenscheidewand durch die CMD (Zähne knirschen nachts) nicht richtig verheilen konnte und sich somit nun nach 8 Wochen wieder verschiebt….

    meiner Psyche geht es dementsprechend…..

    Allen, die eine OP in betracht ziehen:
    im Nachhinein hätte ich es nicht gemacht…..

    und: Klärt vorher ab, ob ihr eine CMD habt…..(Kiefergelenksdysfunktion)

  • #37188 Antwort

    Sun-Ya

    Hatte nun auch das Cortisonspray auf abends reduziert…

    Habe das Gefühl, dass die Kieferhöhlen und Sirnhölen zu sitzen, habe Schmerzen im ganzen Nasen/Wangen/Stirnbereich,,,,Luft bekomme ich relativ gut,,,,links schlechter als rechts…….

    Das Sekret löst sich nicht aus der Nase, nur im Rachen….bin kurz davor, wieder abschwellendes Spray zu nehmen…

    Geschmacksinn und Geruchsinn sind eingetrübt…..Ursache unklar, und der HNO hält es auch nicht für nötig, das zu überprüfen, meint nur, mann müsse jetzt ein halbes Jahr abwarte….

    Nasenspray ja? Nein?……das Sekret muss raus,,,,,ich halte das nicht mehr aus

  • #37225 Antwort

    Papa Demand

    Sollten deine Symptome von deine HNO Arzt nicht untersucht werden, hol dir doch ne 2te Meinung. Eventuell.liegts aber auch an Medikamenten die du noch benutzt. Nasenspülung kann auch eine Ursache sein wenn falsch oder zu oft angewendet. Oder mit dem falschen Salz. Hatte ich letzte woche

  • #37227 Antwort

    Suechtling

    Ich hab die Erfahrung gemacht, dass der postnasale Drip deutlich nachgelassen hat, als nach meiner ersten und der zweiten OP dann irgendwann aufgehört habe, Cortisonspray und anderes Zeug reinzusprühen, mit der Nasendusche zu spülen etc.

    Ich benutzte dann nur noch abschwellendes Spray (da die ersten beiden OPs ja komplett erfolglos blieben, was die Schwellung der Nasenmuscheln anging) und das Ganze besserte sich dann wieder. Weniger postnasaler Drip, weniger Probleme mit dem Hals/Rachen/Bronchien.

    Sprich: Weniger war mehr.

    Ansonsten würde ich auch zu einer Zweitmeinung raten (wobei ich da eigentlich selbst ein gebranntes Kind bin, da ich ja mittlerweile 3 niedergelassene HNOs, 2 Uni-Kliniken und 3 OPs hinter mir habe und mir so ziemlich jeder etwas anderes erzählt hatte).

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