Auch ich will raus – geht aber nur langsam

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Dieses Thema enthält 19 Antworten und 2 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  yvonnepink vor 2 Jahre, 5 Monate.

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  • #11218 Antwort

    Beate

    Erst mal Danke an Eddy für den tollen Blog.
    Auch ich habe mich nach jahrzehnter langer Nasensprayabhängigkeit entschlossen, der Sucht den Kampf anzusagen.
    Über eine ganze Weile habe ich versucht, zunächst den Konsum zu drosseln und als wir in diesem Sommer in den Bergen zum Wandern waren, habe ich gemerkt, dass es auch mit weniger geht.
    Zu Hause allerdings habe ich dann, zunächst verstärkt auf dem rechten Ohr einen Druck verspürt. Es hat lange gedauert bis sich mal „was bewegt“ hat.
    Während dieser Zeit habe ich angefangen, auf Kindernasenspray umzustellen. War auch eine Empfehlung der Apothekenfrau. Diese meinte auch, Rotlicht könnte auch helfen.
    Über ein verlängertes Wochenende war dann noch mal eine Fahrt in die Berge angesagt. Mann haben meine Ohren gearbeitet; aber das größere Problem war immer das rechte Ohr.
    Irgendwann tat es dann richtig weg; irgendwie ganz tief drin. Das war vor zwei Wochen.
    Mein Hausarzt war gerade im Urlaub und zu einer Vertretung wollte ich nicht gehen. Vielleicht bedingt durch Panikattacken oder „falsches Atmen“ bekam ich in der folgenden Nacht einen dauernden Unterdruck aufs Ohr. Am frühen Freitagmorgen habe ich versucht, einen sofortigen Termin bei einem HNO zu bekommen; aber als Kassenpatient hatte ich erst beim vierten Anruf Glück. Bereits eine Stunde später (so was gibt’s….) war ich in der HNO-Praxis.
    Da ich was Ärzte und Untersuchungen betrifft mehr als ein Angsthase bin, hat mich mein Mann begleitet.
    Nach einem kurzen Gespräch und Schilderung der Probleme wurde erkannt, dass im rechten Ohr ein schon verkrusteter Pfropfen war, der raus geholt wurde.
    Hier habe mich geoutet und auf den Versuch meines Entzugs hingewiesen.
    „Sie sind nicht alleine, diese Problematik gibt es häufig“
    Weitere ohrenärztliche Untersuchung folgt und ich bekam ein Rezept für ein Kortison haltiges Nasenspray (Rhinivict nasal 0,05 mg) und selbst gemischte pflegende Nasentropfen. Außerdem eine Überweisung für ein „Schädel-CT“. Ggf. könnte man ja überlegen, die Nasenmuschel mittels einer Laser-OP zu verkleinern. Allerdings hatte ich mir mal geschworen, dass an meiner Nase keiner mehr rum schneidet. Hatte als Jugendliche mal eine Nasenscheidewand-OP.
    Neuer Vorstellungstermin, ob mit oder ohne Bilder wurde für 4 Wochen später vereinbart (also in 2 Wochen).
    Zunächst hatte ich versucht, wirklich nur mit den Kortison haltigen Nasenspray (morgens und abends je 1 Sprühstoß ins re und li Nasenloch) und den pflegenden Nasentropfen (hier 1 Tropfen jeweils in jedes Loch vor dem Schlafen gehen auszukommen, habe aber gemerkt, dass dieser „harte Entzug“ so nicht geht. Weiterhin Druck auf den Ohren.
    Habe dann einmal morgens und einmal abends noch das Kindernasenspray verwendet.
    Was ich aber in all der Zeit gemerkt habe ist das Bewegung an der frischen Luft „gut“ tut: macht die Nase frei und lässt auch mal das Ohr aufgehen.
    So habe ich wieder angefangen zu walken – kann ja eh nichts schaden.
    Dann habe ich mir noch das Coldastop besorgt, Meerwassernasenspray und Meerwassernasenspray mit Dextaphanthenol.
    Seit Samstag letzter Woche lasse ich nun die „Chemie“ weg.
    Tagsüber geht es eigentlich ganz gut, mit Sport sowieso, nur die Nächte sind immer noch eine Qual, keine Nacht mit mehr als 3 Std Schlaf, Teilweise habe ich vor dem schlafen gehen noch eine Rhinopront (Schnupfentablette) eingeworfen und / oder Baldriparan. Man schläft vielleicht ein, wird aber dann doch wach. „Schlafe“ schon hochgelagert.
    Seit gestern bewegen sich die Ohren nun gar nicht mehr; als wenn Watte im Ohr ist und teilweise rauscht es auch. Druckausgleich geht gar nicht….
    Ich wollte dieses Jahr das CT nicht mehr machen lassen……Hinter mir liegt eine Schwere Zeit….nach 3 monatigem Krankenhausaufenthalt, an dem man jeden Tag im Krankenhaus sein musste, ist im August mein Vater gestorben……
    Aber seit gestern nimmt der Leidensdruck zu -warum reagieren die Ohren nicht?
    Will ggf. das Wochenende noch mal abwarten und werde dann doch einen CT-Termin machen und ggf. vorab einen neuen HNO-Termin.
    Wie gesagt, bin ein Angsthase und denke immer gleich an das schlimmst…….

  • #11219 Antwort

    Beate

    Hoffe habe niemanden gelangweilt….Muss aber noch sagen, dass man an diesem Blog sieht, dass man nicht alleine ist…..
    Wegen meinen Ohren: könnte das auch mit dem Entzug zusammenhängen? Will eigentlich keine Chemie mehr ran lassen……

  • #11234 Antwort

    yvonnepink

    Liebe Beate,

    zuerst einmal sind wir hier weil wir es geschhafft haben und allen andren helfen möchten es auch zu schaffen. Du langweilst uns nicht.
    Als erstes fällt mir das mit Deinen Ohren auf das erinnert mich sehr an mein Dilemma das bis vor meiner OP ein ständiger Begleiter war, und zwar erklärte mir das meine Ärztin bzw bestätigte mir meine Vermutungen.
    Durch die ständigen Nasentropfen verändert sich innen die Nase, es entstehen Verknorpelungen und Verkrustungen die sich allein nicht mehr abtragen. Dadurch wirds mit der Luft die durch die Nase soll immer immer dünner, irgendwann kann man dann messen es geht kaum noch was durch. Dazu kommt vielleicht noch ne Hausstauballergie wie bei mir. Auf Grund dieser Verengungen kann es dann zu Hörstürzen kommen, das war bei mir der Fall aber Ständig im Wechsel, wobei wir nun dazu kommen Du schreibst es fühlt sich an als ob Watte drin ist, und da sind wir genau beim Thema Du leidest vermutlich auch an Horsturz(Wattegefühl).
    Noch eins Beate ob Angst oder nicht Angst, ich rate Dir sehr zu einer OP und Deine Probleme glaub mir lösen sich in Luft auf.Auch ich hatte Angst aber einen schnelleren Entzug gibts nicht und das mit den Ohren wird sich dann bestimmt auch erledigen glaub mir. Vielleicht redest Du auch mal mit einem Arzt der Dich zur Gefäßchirurgie überweist wo man schaut ob die Gefäße vielleicht schon Verkalkungen haben. Dein Problem war auch meines und ich hab die OP gemacht, in der Klinik wissen die genau was sie machen müssen um Dich davon zu befreien glaub mir. Die Angst ist für umsonst denn nach 2-3 Tagen ist alles vergessen :DAuch ich hatte große Angst aber ich bin dann hart mit mir selbst für mich zählen nur ganze sachen keine halben. Hab Mut und geh vielleicht nochmal zu einem 2.HNO oder mit Deinem Ohrproblem am besten gleich in die Klinik. Wichtig ist hier das man SOFORT den Arzt aufsucht, nur der weis Hilfe. Warte nicht länger!

    • Diese Antwort wurde geändert vor 2 Jahre, 8 Monate von  Eddy.
  • #11235 Antwort

    yvonnepink

    Mit einem Hörsturz ist nicht zu spaßen das kann sogar bis zur Schwerhörigkeit gehen wenn man die öfter bekommt, es ist nicht 5vor 12 es ist schon 5 nach 12 Du solltest aber schnellstens ne HNO Klinik aufsuchen auch wenn die Belüftung in der Nase nicht richtig funktioniert kann es zu Hörstürzen kommen. Du bekommst dann Blutverdünnende Tablett Ass heißen diese. Ware nicht länger zieh alles noch vor Weihnachten durch sei tapfer es kann nur alles gut werden keine Angst.

    • #11294 Antwort

      Eddy
      Keymaster

      Liebe Yonne, Deine Erfahrung in allen Ehren – aber eine Diagnose solltest Du hier bitte nicht so deutlich stellen. Es ist meiner Ansicht nach nicht möglich, aufgrund des Berichtes zu schließen, dass Beate auf jeden Fall einen Hörsturz hat. In dieser Hinsicht möchte ich Dich bitten, etwas vorsichtiger zu sein. Richtig ist auf jeden Fall, dass man dieses Problem mit ärztlicher Unterstützung angehen sollte. Das ist bei Beate ja auch der Fall. Und ich bin gespannt, wie es weiter geht. Vielleicht gibt es dann tatsächlich die Diagnose, die Du vermutest, Yvonne. Aber das sollten wir dem Arzt überlassen. – Sonst wird es hier schwierig.

      Übrigens dachte ich diesen Sommer, selbst einen Hörsturz erlitten zu haben! Ich litt unter Schwindel, Kopfschmerzen, konnte nicht mehr gut hören (alles war immer mal wieder etwas „dumpf“). Voraus ging eine Menge Streß im Beruf und echte Sorgen deswegen. Die Angst trieb mich zum HNO. – Das Ergebnis: ich hatte mir die Ohren mit Wattestäbchen „zugekleistert“ und der Arzt hatte seine liebe Mühe, meine Ohren wieder frei zu bekommen. Nach der Behandlung ging es mir sofort besser. Und vorher hätte ich geschworen, ich hätte einen Hörsturz 😉

  • #11293 Antwort

    Eddy
    Keymaster

    Hallo Beate,

    auch Dir ein „herzliches Willkommen“ im Forum und vielen Dank für Deine Geschichte! Erstens möchte ich sagen, ich finde nicht, dass Du ein Angsthase bist – schließlich bist Du ja den Weg zum HNO gegangen – und ich aufgrund Deiner geschilderten Erlebnisse sehr gut nachvollziehen, was so in Dir vor geht. Ich denke, es geht Dir ähnlich wie mir selbst: der Leidensdruck muss groß genug sein, dann überwindet man sich auch. Ich spreche aus Erfahrung, was den Zahnarzt betrifft… 😉

    Zweitens finde ich es außergewöhnlich, was mit Deinem Ohr los ist. Das klingt auf jeden Fall nach einem Problem, dass du auf keinen Fall ohne weitere ärztliche Begleitung lösen solltest. Insofern finde ich es richtig und wichtig, dass Du beim HNO warst und auch bald wieder hin gehen wirst. Ich kenne das (zum Glück) nicht, dass auch die Ohren betroffen sind, aber wie gesagt: da würde ich auf jeden Fall auf ärztliche Empfehlungen hören.

    Bleibt mir noch, Dir an dieser Stelle bald wieder Nächte mit viel Schlaf zu wünschen! Sooo schön ist es ja wohl nicht, mit diesem Forum eine schlaflose Nacht
    zu verbringen… 😉

    Also, ich drücke Dir die Daumen und bin echt gespannt, wie es weiter geht!

    Viele Grüße
    Eddy

  • #11335 Antwort

    yvonnepink

    Simmt ich wollte natürlich hier KEINE Diagnose stellen bin kein Arzt, für mich spricht aber alles dafür, mir war wichtig wenn es denn ein Hörsturz ist, ist es ganz wichtig das man sich grad bei der Vermutung eines Hörsturzes sofort an einen Arzt wendet und nicht wartet. Sofortige Versorgung ist hier das A und O. Bei sowas sollte man nicht warten wenn man solche Symptome hat, Sie hat ja auch ziemlich viel durcch gemacht in letzter Zeit.

  • #11337 Antwort

    yvonnepink

    Oha lieber Eddy, Wattestäbchen haben im Ohr Nix zu suchen dafür sind sie nicht gedacht, aber das macht man nur einmal:D ging ja nochmal gut:D

  • #11343 Antwort

    yvonnepink

    Möchte Dir noch mein herzliches Beileid aussprechen Beate ! Du bist sehr tapfer !

  • #11692 Antwort

    Beate

    Ich wollte mich zwischendurch mal melden.
    Seit meine letzten Eintrag geht es zumindest meiner Nase besser, zumindest habe ich das Gefühl.
    Habe am 20.11. noch einmal das li. Loch besprüht, habe in dieser Nacht auch seit langer Zeit mal wieder gut geschlafen, was man eben so sagen kann.
    Morgens ist zwar immer ein Loch zu aber wenn man auf ist, geht auch die „Verstopfung“ Weg.
    Meistens nehme ich dann erstmal das Bephanthenspray, mache nach dem Frühstück Rotlicht und dann inhaliere ich noch mit Kochsalzlösung.
    Habe mir extra so ein Ding gekauft, weil die Nasendusche nicht so meine Welt ist.
    Werde aber demnächst wohl mal in den saueren Apfel beißen und diese mal wieder ausprobieren. Meistens habe ich nach dem Gebrauch dieser Nasendusche leichte druck auf den Ohren.
    Und da sind wir bei meiner „zweiten Baustelle“.
    Die Watte ist nicht mehr da, noch ein leichtes Rauschen und teilweise geht das mit dem “ Druckausgleich“ mal. Ganz frei sind sie nicht.
    Ich will jetzt erstmal versuchen, so gut wie möglich die Nasenschleimhaut abschwellen zu lassen. Aber zumindest zucken die Ohren noch.

    Warum ich mich eigentlich melde: ich habe am Freitag meinen wirklich heftigen Schweinehund überwunden und mir einen Termin für ein CT geben lassen.
    Jetzt geht mir die Düse wieder 1 zu 10000, nicht vor der Sache an sich sondern was da nachher raus kommt.
    Nasenkrebs?
    Laut Dr. Google müsste ich ggf. noch Nasenbluten haben und geschwollene Lymphknoten, was aber nicht der Fall ist. Aber man weiß ja nie!!!!
    Weil ich vorhin sagte ,es wird besser:
    Die letzen zwei Tage war meine Nase tagsüber ( mit den entsprechenden Hilfsmitteln) fast frei, war allerdings auch viel in frischen Luft unterwegs.
    Und gestern habe ich mich fast freier Nase ins Bett gelegt und auch einigermaßen gut geschlafen. Wenn Spray dann das Bephanthen. Die Nase geht zwar nicht auf ,aber irgendwie hilfst.

    Wünsche Euch noch einen schönen Abend.

  • #11693 Antwort

    Beate

    Sorry für die Schreibfehler – habe es über das IPAD geschrieben

  • #11757 Antwort

    yvonnepink

    Hallo Beate,

    nein nicht so viel bei Google schaun, mach Dich bitte nicht verrückt. Das mit den Ohren kann Streßbedingt gewesen sein und auch weil eine schlechte Belüftung ist, deshalb ja HNO hängt alles zusammen. Vor kurzem war hier Tatjana wars glaub ich, bei ihr wurde eine kleine Zyste im Näschen festgestellt oder man kann auch Polyphen haben, aber das ist alles gar nicht schlimm, behindert aber ebenn die Atmung. Falls es denn irgendsowas ist dann faß Dir ein Herz und geh ein paar Tage ins Krankenhaus glaub mir dann kannst wieder Bäume ausreißen und meinetwegen auch Nchts im Schlaf fällen lach.
    Aber tuh mir einen Gefallen, und denke immer optimistisch, niemals nur negativ alles sehen. Das wird glaub mir, wir sind alle hier für Dich.

  • #11758 Antwort

    yvonnepink

    Es hat alles immer eine Ursache und glaub mir die wird man finden:D

  • #11767 Antwort

    Eddy

    Ich schließe mich Yvonne an: think positive, Beate! So viel Mut wird bestimmt auch belohnt, ich bin da sehr zuversichtlich! Sag uns hier auf jeden Fall bescheid, bitte!

  • #12871 Antwort

    Beate

    Wollte Euch kurz über den Ausgang meines Schädel-CTs informieren:

    Alles gut! Leichte Nasenscheidewandverkrümmung (ich glaube links) und na klar: eine vergrößerte Nasenmuschel. Und eine Veränderung in der Kiefernhöhle (hier ist eine „vergrößerte“ Zahnwurzel zu sehen) die ich jetzt über den Zahnarzt abklären lasse – aber kein Grund zur Beunruhigung. Und ich habe keine Angst vorm Zahnarzt, weil das ein guter ist!

    War auch gleich bei meiner HNO-Ärztin, die sehr zufrieden mit allem war. Wir werden erst einmal „konservativ“ weitermachen, soll heißen weiterhin Cortison-Nasenspray und die pflegenden Nasentropfen. Im neuen Jahr soll ich mich dort wieder vorstellen.

    Da ich die Nasendusche ja nicht vertrage, habe ich mir ja einen Inhalator gekauft….. und das tut wirklich gut. Und das werde ich auch weiterhin machen und wenn ich dazu mal Nachts aufstehe!

    Meine Ohren bessern sich auch.

    Ich muss auch sagen, dass es, ich will nicht sagen täglich, aber doch wöchentlich besser wird mit dem „Luftzug“. Was ich allerdings nicht vertrage sind übermäßig geheizte Räume; Frischluft ist immer super.

    Abschließend sei gesagt: Jeder muss seinen persönlichen Weg aus der „Sucht“ finden und es ist Geduld gefragt. Und ich bin froh, dass ich mich in ärztliche Behandlung begeben habe. Das kann ich nur jedem empfehlen.

    Ein paar gute Tipps gibt es auch in dem Buch von Olaf Amels: (K)ein Leben ohne Nasenspray – aber wie gesagt: jeder muss seinen Weg finden.

    Ich sage auch noch mal Danke für dieses Forum. Das war auch übrigens das erste mal, dass in einem solchen was geschrieben habe.

    Wünsche allen eine schöne Adventszeit

  • #12873 Antwort

    yvonnepink

    Na Beate das hört sich doch gut an.
    Ich wünsch auch allen eine besinnliche Adventszeit 😀

  • #12971 Antwort

    Eddy
    Keymaster

    Danke vielmals für Deinen Bericht: das hört sich klasse an!! Ich wünsche Dir, dass der Weg, den Du nun eingeschlagen hast, Dich schon bald ins Ziel führt und Du 2015 „clean“ bist. Das ist doch mal ein toller Start in ein neues Jahr, oder? Und ich bin sicher, dass Du das packen wirst!

    Auch Dir eine schöne Adventszeit und noch einmal Danke für Deinen Beitrag!!

  • #16999 Antwort

    Beate

    Heute kann ich sagen: Ich habe es geschafft. Mein Nase (und Ohren) ist frei.
    Tagsüber ist es schon richtig Klasse – und ein tolles Gefühl nicht immer in der Tasche nach dem „Suchtmittel“ suchen zu müssen.
    Nachts ist eines der Nasenlöcher immer mal zu, aber da habe ich mich schon fast daran gewöhnt.
    Bei überhitzen Räumen nehme ich ggf. mal das Meerwasserspray.
    Allerdings inhaliere ich noch täglich, aber nicht mehr so lange, mit dem NACL.
    Das ich es doch so schnell geschafft habe, darauf bin ich schon ein wenig stolz.
    Auch wenn es anfänglich eine wirklich harte Zeit war, so bin ich heute froh dass ich diese Sucht hinter mich gebracht habe.
    AN ALLE NOCH „NASENSPRAYER“:auch wenn es ein steiniger Weg aus der Sucht ist, aber lasst es sein. Es geht wirklich ohne. Ein tolles Lebensgefühl!

    • #17032 Antwort

      Eddy
      Keymaster

      Applaus! Applaus! Applaus! – TSCHAKKA!

      Ich freue mich total für Dich, Beate! Und ich danke Dir dafür, dass Du mit Deinem Bericht auch anderen Mut machst, die ihren Weg erst noch gehen müssen. Du bist ein weiteres Beispiel dafür, dass es auf jeden Fall einen Ausweg aus der Sucht gibt!

      Du kannst absolut zu recht stolz auf Dich sein! Willkommen im Club der Ex-Süchtigen! 😉

      Alles Gute und viele Grüße aus Bremen,
      Eddy

  • #17066 Antwort

    yvonnepink

    SUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUPER Gratulation Beate , ich freu mich auch für Dich!!!!

Antwort auf: Auch ich will raus – geht aber nur langsam
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